Powder Blue

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Zuerst war mein Interesse an diesem Film gering, da er mir hauptsächlich durch die Klatschpresse ins Auge fiel. Denn Jessica Biel, die längst nicht mehr unbekannt sein dürfte, wird in dieser indie Produktion viel nackte Haut zeigen.
Drehbuch und Regie stammen von Timothy Linh Bui, welcher bereits mit seinem Drama “Green Dragon” (2001) auffiel und 2 Auszeichnungen (Humanitas Prize, Audience Award – Austin Film Festival), sowie eine Nominierung (Sundance Film Festival) erhielt.

Jedenfalls hab ich mir trotz aller Vorurteile den Trailer angesehen und – ich wurde positiv überrascht!
2 Minuten lang wirkte angenehme Post-Rock Musik auf mich ein, die von malerischen Bildern begleitet wird. Kein Gerede, nur gegen Ende hören wir Jessica Biel zwei, drei verzweifelte Zeilen sagen.
Die Handlung klingt ebenso einzigartig wie der Trailer: Ein Suizid gefährdeter ex-Priester, eine Stripperin, ein Leichenbestatter und ein Krimineller treffen zu Weihnachten aufeinander… und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Wahrscheinlich wird der Film – falls er überhaupt zu uns kommt – direkt auf DVD erscheinen.
Ich werde es mir jedenfalls nicht nehmen lassen, ihn zu sehen um eine genauere Rezension zu verfassen. Bis dahin heißt es warten. Ich bin jedenfalls gespannt.

Zum Ende noch der Trailer, welcher mich so in seinen Bann zog:

2 Kommentare zu „Powder Blue“

  • Von seiner Konzeption her äußerst interessanter Trailer, auch wenn ich leider nicht verstanden habe, was Biel da am Ende flüstert… irgendwelche Vorschläge? :D

  • Irgendwie glaub ich sie redet davon, dass jemand abheben soll, sie kann nicht so lange durchhalten.
    Oder so ähnlich >XD

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